FC Bayern Basketball

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nachwuchs // 11.12.2017 13:06 Uhr

JBBL des FCBB schlägt Tübingen

Die JBBL des FCBB hat am vergangenen Wochenende durch einen 97:69-Erfolg (49:41) gegen Tübingen den zweiten Sieg in der Hauptrunde eingefahren und belegt damit derzeit hinter Jahn München und ratiopharm Ulm den dritten Platz in ihrer Gruppe.

Die Bayern zeigten sich von Beginn an treffsicher von außen - sie verwandelten im ersten Viertel alle vier ihrer Drei-Punkte-Versuche. Viele geduldig herausgespielte Angriffe führten zudem zu zahlreichen einfachen Punkten. Einzig in der Defensive fehlte zu Beginn die nötige Konzentration – die Gäste kamen fast nach Belieben zum Korb und dominierten zunächst das Rebounding. Mit einer engagierteren Defensivleistung und angetrieben durch die stark aufspielenden Lennart Weber und Mohamed Barako erspielten sich die Bayern im Verlauf des zweiten Viertels eine erste deutlichere Führung, die sie mit 49:41 mit in die Pause nahmen.

Das dritte Viertel sollte nun zu einem der besten in der bisherigen Saison werden. Höchst konzentrierte Verteidigung gepaart mit Punkten durch Barako, Schröder, Groh, Weber und Djukic führten zu einem 14:2-Lauf für die Bayern, die nun ihren Rhythmus gefunden hatten. Viele ansehnliche Ballstafetten, Schnellangriffe und weiterhin hochprozentiges Shooting von außen sorgten dafür, dass die Bayern die Führung weiter ausbauen konnten. So stand am Ende ein souveräner 97:69-Heimsieg für die jungen Roten zu Buche.

FCBB-Coach Florian Wedell meinte zum Spiel: „Wir haben uns spielerisch in den letzten Wochen ein gutes Stück weiterentwickelt – das ist schön zu sehen, und darauf können wir aufbauen. Defensiv fehlt uns nach wie vor der nötige Biss, um über 40 Minuten zu performen.“

Für den FCBB spielten gegen Tübingen: Mohamed Barako (28 Punkte, 3 Dreier), Lennart Weber (22 Punkte, 8 Rebounds, 3 Dreier), Darian Djukic (16 Punkte, 9 Rebounds), Benjamin Schröder (12), Robbie Groh (11 Punkte, 5 Assists, 1 Dreier), Nikola Sinik (8), Simon Denz, Felix Schäffer, Maxwell Dongmo Temoka, Leon Brkic und Marco Frank.